Heizöl muss man kaufen – Wärme kann man pumpen
Der Ölpreis bereitet erneut Sorgen. Die Weltwirtschaftslage kann der Einzelne nicht beeinflussen, doch gegen hohe Heizkosten kann man etwas tun!
Eine Alternative für die konventionelle Heizung gibt es schon lange: Bereits seit 30 Jahren stehen energiesparende und umweltschonende Wärmepumpen zur Verfügung. Problemlose Installation, akzeptable Anschaffungskosten und wirtschaftliche Betriebsweise empfehlen die Geräte gleichermaßen für Neu- und Altbauten. Neueste Untersuchungen zeigen, dass Wärmepumpen die Energiekosten um bis zu 50 Prozent gegenüber einer herkömmlichen Heizung senken können. Bei diesem Preisunterschied lassen sich die höheren Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe schnell wieder hereinholen. Zusätzlich erleichtern attraktive Fördermittel die Entscheidung für den Einbau einer Wärmepumpe. Ausführliche Informationen über mögliche Zuschüsse gibt es hier.
Eine Alternative für die konventionelle Heizung gibt es schon lange: Bereits seit 30 Jahren stehen energiesparende und umweltschonende Wärmepumpen zur Verfügung. Problemlose Installation, akzeptable Anschaffungskosten und wirtschaftliche Betriebsweise empfehlen die Geräte gleichermaßen für Neu- und Altbauten. Neueste Untersuchungen zeigen, dass Wärmepumpen die Energiekosten um bis zu 50 Prozent gegenüber einer herkömmlichen Heizung senken können. Bei diesem Preisunterschied lassen sich die höheren Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe schnell wieder hereinholen. Zusätzlich erleichtern attraktive Fördermittel die Entscheidung für den Einbau einer Wärmepumpe. Ausführliche Informationen über mögliche Zuschüsse gibt es hier.
Wärmepumpen: Die Umweltheizung
Die Wärmepumpe ist - durch die Nutzung von Umwelt- oder Abwärme - eine der effizientesten Technologien zur Erzeugung von Heizenergie. Sie nutzt die in Luft, Wasser und Erde gespeicherte Sonnenenergie für Heizzwecke. Wie bei allen guten Lösungen ist auch die Funktionsweise einer Wärmepumpe denkbar einfach: Vergleichbar mit dem umgekehrten Prinzip des Kühlschranks, entzieht die Wärmepumpe Luft, Wasser oder Erdreich Wärme und leitet sie an das Heizsystem weiter. Die Umweltenergie wird zunächst dem Wärmeaustauscher (Verdampfer) der Wärmepumpe zugeführt. Hier befindet sich das flüssige Kältemittel (Arbeitsmedium), das die Wärme aufnimmt und dabei verdampft. Der Verdichter saugt das gasförmige Medium an und komprimiert es. Der Druck erhöht sich, die Temperatur steigt. Anschließend sorgt ein zweiter Wärmeaustauscher (Verflüssiger) dafür, dass die Wärme an das Umlaufsystem der Heizung abgegeben wird. Der abschließende Druckabbau erfolgt durch das Expansionsventil. Der Kreislauf beginnt erneut.
Das Verhältnis von so gewonnener Heizungswärme zu aufgewandter Energie spricht für sich: Aus einer Kilowattstunde Strom können je nach Wärmequelle bis zu sechs Kilowattstunden Nutzenergie gewonnen werden. Die Wärmepumpe trägt somit erheblich zur Schonung der Ressourcen und zur Entlastung der Umwelt bei. Nach der DIN V 4701 Teil 10 spart die Wärmepumpe im Vergleich zur Gas-Brennwert-Heizung 33 Prozent der CO2-Emissionen ein, wenn eine Radiatorenheizung mit einer maximalen Vorlauftemperatur von 55 Grad zum Einsatz kommt. Erfolgt die Wärmeübergabe an den Raum dagegen mittels einer Fußbodenheizung mit einer maximalen Vorlauftemperatur von 35 Grad, so werden sogar fast 40 Prozent der CO2-Emissionen eingespart. Hieraus wird ersichtlich, dass die Wärmepumpe idealerweise mit einer Niedertemperaturheizung kombiniert werden sollte.
Die Wärmepumpe ist - durch die Nutzung von Umwelt- oder Abwärme - eine der effizientesten Technologien zur Erzeugung von Heizenergie. Sie nutzt die in Luft, Wasser und Erde gespeicherte Sonnenenergie für Heizzwecke. Wie bei allen guten Lösungen ist auch die Funktionsweise einer Wärmepumpe denkbar einfach: Vergleichbar mit dem umgekehrten Prinzip des Kühlschranks, entzieht die Wärmepumpe Luft, Wasser oder Erdreich Wärme und leitet sie an das Heizsystem weiter. Die Umweltenergie wird zunächst dem Wärmeaustauscher (Verdampfer) der Wärmepumpe zugeführt. Hier befindet sich das flüssige Kältemittel (Arbeitsmedium), das die Wärme aufnimmt und dabei verdampft. Der Verdichter saugt das gasförmige Medium an und komprimiert es. Der Druck erhöht sich, die Temperatur steigt. Anschließend sorgt ein zweiter Wärmeaustauscher (Verflüssiger) dafür, dass die Wärme an das Umlaufsystem der Heizung abgegeben wird. Der abschließende Druckabbau erfolgt durch das Expansionsventil. Der Kreislauf beginnt erneut.
Das Verhältnis von so gewonnener Heizungswärme zu aufgewandter Energie spricht für sich: Aus einer Kilowattstunde Strom können je nach Wärmequelle bis zu sechs Kilowattstunden Nutzenergie gewonnen werden. Die Wärmepumpe trägt somit erheblich zur Schonung der Ressourcen und zur Entlastung der Umwelt bei. Nach der DIN V 4701 Teil 10 spart die Wärmepumpe im Vergleich zur Gas-Brennwert-Heizung 33 Prozent der CO2-Emissionen ein, wenn eine Radiatorenheizung mit einer maximalen Vorlauftemperatur von 55 Grad zum Einsatz kommt. Erfolgt die Wärmeübergabe an den Raum dagegen mittels einer Fußbodenheizung mit einer maximalen Vorlauftemperatur von 35 Grad, so werden sogar fast 40 Prozent der CO2-Emissionen eingespart. Hieraus wird ersichtlich, dass die Wärmepumpe idealerweise mit einer Niedertemperaturheizung kombiniert werden sollte.
Woher kommt die Wärme?
Aus der Luft
Die Wärmequelle Luft ist überall verfügbar, sie unterliegt jedoch jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Die Installation der Wärmepumpe geht einfach und ohne Erdarbeiten von statten. An den Aufstellungsort der Wärmepumpe werden keine Anforderungen hinsichtlich Größe und Beschaffenheit gestellt und behördliche Genehmigungen müssen nicht eingeholt werden. Luft/Wasser-Wärmepumpen sind damit nicht nur für Neubauten geeignet, sondern auch ideal für die Modernisierung von Heizungsanlagen in Altbauten. Sie werden für die Innen- und Außenaufstellung angeboten und sind bei Außentemperaturen zwischen -20 und +35 Grad einsetzbar. Damit sind diese Wärmepumpen in der Lage, ein Gebäude monovalent, also ohne eine zweiten Wärmeerzeuger zu beheizen.
Aus dem Wasser
Grundwasser ist ein guter Speicher für Sonnenwärme. Selbst an kältesten Wintertagen sinkt die Temperatur des Wassers nicht unter 8 bis 12 Grad, was sich hervorragend auf die Leistungsfähigkeit auswirkt. Bei der Wasser/Wasser-Wärmepumpe muss je ein Saug- und Schluckbrunnen gebohrt werden. Dem Saugbrunnen entnommen, fließt Wasser durch die Wärmepumpe und gelangt anschließend über den Schluckbrunnen wieder ins Erdreich zurück. Brunnen haben üblicherweise eine Tiefe zwischen fünf und zehn Metern – je nachdem, wo das Grundwasser beginnt. Die Genehmigung zur Wassernutzung erteilt die zuständige Behörde - im allgemeinen das Wasser-Wirtschaftsamt.
Aus dem Erdreich
Erdreich hat ab einer Tiefe von 15 Metern fast konstante und von der Jahreszeit unbeeinflusste Temperaturen (rund 10 Grad). Diese Tatsache wirkt sich überaus positiv auf den Betrieb mit Wärmepumpen aus. Bei der Nutzung dieser Energiequelle erzeugt die Wärmepumpe aus einem großen Teil Umweltwärme und einem kleinen Teil Antriebsenergie viel Heizwärme.
Mit Hilfe von Erdwärmesonden oder -kollektoren hat der Verbraucher die Möglichkeit, kostenlose Energie aus dem Erdreich zu gewinnen. Im heimischen Garten dringen - beispielsweise beim Einsatz von Erdwärmesonden - spezielle Bohrer tief in das Erdreich ein. Die in die gebohrten Löcher eingelassenen Erdwärmesonden leiten die gewonnene Wärme zur im Haus installierten Wärmepumpe weiter. Diese sorgt selbst an kältesten Wintertagen dafür, dass sich im Haus eine angenehme Wärme verbreitet und sich die ganze Familie im Eigenheim wohlfühlt.
Wärmepumpen eignen sich für Neubauten ebenso wie für bestehende Heizungssysteme. Immer mehr Hausbesitzer wechseln auch bei der Modernisierung von einem herkömmlichen Energieträger zu dieser Umweltheizung. So ist es beispielsweise möglich, einen vorhandenen Ölkessel durch eine Wärmepumpe zu ersetzen. Häufig kann das vorhandene Wärmeverteilsystem unverändert weiter genutzt werden. Insbesondere dann, wenn der Wärmebedarf des Gebäudes im Laufe der Jahre durch nachträgliche Wärmedämm-Maßnahmen reduziert wurde. Neben dem Heizbetrieb übernehmen Wärmepumpen auch problemlos die Warmwasserbereitung.
Die Wärmequelle Luft ist überall verfügbar, sie unterliegt jedoch jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Die Installation der Wärmepumpe geht einfach und ohne Erdarbeiten von statten. An den Aufstellungsort der Wärmepumpe werden keine Anforderungen hinsichtlich Größe und Beschaffenheit gestellt und behördliche Genehmigungen müssen nicht eingeholt werden. Luft/Wasser-Wärmepumpen sind damit nicht nur für Neubauten geeignet, sondern auch ideal für die Modernisierung von Heizungsanlagen in Altbauten. Sie werden für die Innen- und Außenaufstellung angeboten und sind bei Außentemperaturen zwischen -20 und +35 Grad einsetzbar. Damit sind diese Wärmepumpen in der Lage, ein Gebäude monovalent, also ohne eine zweiten Wärmeerzeuger zu beheizen.
Aus dem Wasser
Grundwasser ist ein guter Speicher für Sonnenwärme. Selbst an kältesten Wintertagen sinkt die Temperatur des Wassers nicht unter 8 bis 12 Grad, was sich hervorragend auf die Leistungsfähigkeit auswirkt. Bei der Wasser/Wasser-Wärmepumpe muss je ein Saug- und Schluckbrunnen gebohrt werden. Dem Saugbrunnen entnommen, fließt Wasser durch die Wärmepumpe und gelangt anschließend über den Schluckbrunnen wieder ins Erdreich zurück. Brunnen haben üblicherweise eine Tiefe zwischen fünf und zehn Metern – je nachdem, wo das Grundwasser beginnt. Die Genehmigung zur Wassernutzung erteilt die zuständige Behörde - im allgemeinen das Wasser-Wirtschaftsamt.
Aus dem Erdreich
Erdreich hat ab einer Tiefe von 15 Metern fast konstante und von der Jahreszeit unbeeinflusste Temperaturen (rund 10 Grad). Diese Tatsache wirkt sich überaus positiv auf den Betrieb mit Wärmepumpen aus. Bei der Nutzung dieser Energiequelle erzeugt die Wärmepumpe aus einem großen Teil Umweltwärme und einem kleinen Teil Antriebsenergie viel Heizwärme.
Mit Hilfe von Erdwärmesonden oder -kollektoren hat der Verbraucher die Möglichkeit, kostenlose Energie aus dem Erdreich zu gewinnen. Im heimischen Garten dringen - beispielsweise beim Einsatz von Erdwärmesonden - spezielle Bohrer tief in das Erdreich ein. Die in die gebohrten Löcher eingelassenen Erdwärmesonden leiten die gewonnene Wärme zur im Haus installierten Wärmepumpe weiter. Diese sorgt selbst an kältesten Wintertagen dafür, dass sich im Haus eine angenehme Wärme verbreitet und sich die ganze Familie im Eigenheim wohlfühlt.
Wärmepumpen eignen sich für Neubauten ebenso wie für bestehende Heizungssysteme. Immer mehr Hausbesitzer wechseln auch bei der Modernisierung von einem herkömmlichen Energieträger zu dieser Umweltheizung. So ist es beispielsweise möglich, einen vorhandenen Ölkessel durch eine Wärmepumpe zu ersetzen. Häufig kann das vorhandene Wärmeverteilsystem unverändert weiter genutzt werden. Insbesondere dann, wenn der Wärmebedarf des Gebäudes im Laufe der Jahre durch nachträgliche Wärmedämm-Maßnahmen reduziert wurde. Neben dem Heizbetrieb übernehmen Wärmepumpen auch problemlos die Warmwasserbereitung.
Zeit zum Wechsel:
Alter Heizkessel raus - Wärmepumpe rein
Am 1. Februar 2002 trat die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Mit ihr wurde ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Niedrigenergiehaus-Standard in neuen Gebäuden getan. Der Heizenergiebedarf von Neubauten sinkt um rund 30 Prozent gegenüber alten Anforderungen. Dabei bleibt es Bauherren und Planern freigestellt, mit welchen Maßnahmen sie die vorgegebenen Zielwerte erreichen - ob durch verstärkten Wärmeschutz, anspruchsvollere Anlagentechnik oder beispielsweise den Einsatz von effizienten Wärmepumpen.
Beträchtliche Einsparpotentiale bestehen bekanntermaßen im Altbaubestand. Auch diese Reserven werden mit der neuen EnEV verstärkt mobilisiert. Selbst hier ist die Wärmepumpe eine echte Alternative zu herkömmlichen Systemen. Beispielsweise erfüllen die neuen Luft-Wärmepumpen von STIEBEL ELTRON problemlos alle Anforderungen der EnEV - und das ohne jede weitere Zusatzmaßnahme. Waren früher Öl- oder Gasheizungen üblich, entscheiden sich im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen und vor dem Hintergrund der neuen EnEV immer mehr Hausbesitzer für die Installation einer Wärmepumpe. Das schafft innen viel Platz und macht unabhängig von zukünftigen Öl- oder Gaspreis-Entwicklungen.
Neben den relativ geringen Kosten sprechen weitere Gründe für die Installation einer Heizungs-Wärmepumpe WPL: Das Kompaktgerät eignet sich für Innen- und Außenaufstellung, es ist durch ein lackiertes und feuerverzinktes Stahlblechgehäuse korrosionsgeschützt und wird über ein externes Regelgerät bedient. Bei Außenaufstellung schützt ein ‘Dach’ die Wärmepumpe vor den Unbillen des Wetters. In diesen Deckel sind gleichzeitig die Luftansaug- und Ausblasöffnungen integriert. Selbstverständlich entsprechen die neuen Wärmepumpen den höchsten Sicherheits-Anforderungen und tragen sowohl VDE/GS- als auch CE-Zeichen. Dank ihrer ausgeklügelten Technik und einem leistungsstarken Scroll-Verdichter erreichen die neuen Luft/Wasser-Wärmepumpen hervorragende Leistungszahlen (beispielsweise: Außentemperatur zwei Grad, Heizungsvorlauftemperatur 35 Grad; Leistungszahl 3,1). Wie beim Systemanbieter STIEBEL ELTRON üblich, werden die neuen Wärmepumpen komplett mit allem notwendigen Zubehör geliefert.
Am 1. Februar 2002 trat die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Mit ihr wurde ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Niedrigenergiehaus-Standard in neuen Gebäuden getan. Der Heizenergiebedarf von Neubauten sinkt um rund 30 Prozent gegenüber alten Anforderungen. Dabei bleibt es Bauherren und Planern freigestellt, mit welchen Maßnahmen sie die vorgegebenen Zielwerte erreichen - ob durch verstärkten Wärmeschutz, anspruchsvollere Anlagentechnik oder beispielsweise den Einsatz von effizienten Wärmepumpen.
Beträchtliche Einsparpotentiale bestehen bekanntermaßen im Altbaubestand. Auch diese Reserven werden mit der neuen EnEV verstärkt mobilisiert. Selbst hier ist die Wärmepumpe eine echte Alternative zu herkömmlichen Systemen. Beispielsweise erfüllen die neuen Luft-Wärmepumpen von STIEBEL ELTRON problemlos alle Anforderungen der EnEV - und das ohne jede weitere Zusatzmaßnahme. Waren früher Öl- oder Gasheizungen üblich, entscheiden sich im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen und vor dem Hintergrund der neuen EnEV immer mehr Hausbesitzer für die Installation einer Wärmepumpe. Das schafft innen viel Platz und macht unabhängig von zukünftigen Öl- oder Gaspreis-Entwicklungen.
Neben den relativ geringen Kosten sprechen weitere Gründe für die Installation einer Heizungs-Wärmepumpe WPL: Das Kompaktgerät eignet sich für Innen- und Außenaufstellung, es ist durch ein lackiertes und feuerverzinktes Stahlblechgehäuse korrosionsgeschützt und wird über ein externes Regelgerät bedient. Bei Außenaufstellung schützt ein ‘Dach’ die Wärmepumpe vor den Unbillen des Wetters. In diesen Deckel sind gleichzeitig die Luftansaug- und Ausblasöffnungen integriert. Selbstverständlich entsprechen die neuen Wärmepumpen den höchsten Sicherheits-Anforderungen und tragen sowohl VDE/GS- als auch CE-Zeichen. Dank ihrer ausgeklügelten Technik und einem leistungsstarken Scroll-Verdichter erreichen die neuen Luft/Wasser-Wärmepumpen hervorragende Leistungszahlen (beispielsweise: Außentemperatur zwei Grad, Heizungsvorlauftemperatur 35 Grad; Leistungszahl 3,1). Wie beim Systemanbieter STIEBEL ELTRON üblich, werden die neuen Wärmepumpen komplett mit allem notwendigen Zubehör geliefert.
Zukunft sichern mit intelligenter Technik
Fest steht, die sauberste Energie ist die eingesparte. In den kommenden Jahren müssen voraussichtlich Millionen Heizungsanlagen erneuert werden, weil die Technik veraltet ist und den Bestimmungen nicht mehr entspricht. Moderne Heizsysteme brauchen trotz hoher Leistung häufig nur geringe Vorlauftemperaturen. Eine Tatsache, die in Sachen Energieeinsparung klare Vorteile bringt. Wärmepumpen entsprechen den gestellten Anforderungen. Intelliegente Systeme, die einen großen Teil kostenloser Umweltenergien zur Heizung und Warmwasserbereitung nutzen – komfortabel und kalkulierbar. Ein System, mit dem man hohen Heizöl-Preisen ein Schnippchen schlagen kann.
Ausführliche Beratung erhalten Sie bei Ihrem Fachhandwerker oder bei uns. Benutzen Sie die Handwerkersuche oder unser Formular zur Terminvereinbarung.







